Berge-Aktionen - Gestrandet was tun?

Es gibt viele Möglichkeiten sich fest zu fahren und auch viele wieder frei zukommen.
Ich will hier mal ein paar Beispiele sammeln.
Hier haben wir nen schönen 100D7 in freier Wildbahn. VTG_Sperre half nicht da durch die Verschränkung jeweils ein Rad an der Hinter und Vorderachse durchdrehte, das Auto stand es bewegte sich nix. Mit Hilfe eines Ratschengurtes schufen wir eine künstliche Differentialsperre an der Vorderachse. Das reichte aus um das FZ zu befreien.
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Der Ratschengurt wird um das durch drehende Rad gewickelt und dann am FZ arretiert.
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24 Stunden Stillstand
Auf dem Weg zum Meer, eigentlich wollten wir bevor die Sonnen unterging den Strand erreichen.
erster Versuch, Sandbleche drunter
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Wie aus dem nichts stoppte das Auto und war fest
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Nach etwas graben und voller Zuversicht schnell rauszukommen
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Die Sandbleche waren Augenblicklich des loslassens der Kupplung verschwunden. Stundenlanges graben brachte sie am nächten Tag wieder zum vorschein.
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Völlige Erschöpfung. Der Schlamm lies sich ja nicht einfach wegschaufeln, er klebte an der Schaufel so das man immer noch eine hin und her Bewegung machen mußte.
Meine Hände waren völlig wund. Zum Glück hatte ich 2 Schaufeln, eine mit Kugel-Knauf und eine mit T-Knauf. Somit konnte ich im Wechsel die wunden Stellen auf den Handflächen etwas schonen.
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Also wurden die Sandbleche mit Holzpflöcken fest genagelt. Die Holzpföcke stellte ich aus einem Wagenheberklotz her.
In der Nacht war ich losgelaufen und hatte von einer alten Bretterbude Holzbalken geholt.
Ohne dieses zusätzliche Material wäre es nie möglichgewesen den Mag zu bergen. Merke nächstes Mal mindestens 6 Bleche.
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Jetzt bewegte sich langsam was. Wir schaufelten Stück für Stück eine schiefe Ebene welche wir mit den Blechen und Holzbalken auslegten. die Löcher wurden vorher mit Gestrüb und Sand gefüllt.
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Die oberste Schicht dieser Ebene bestand aus 5 -10 cm Sand, darunter wurde es sofort schlammig.
Es war ganz besonders wichtig auf gar keinen Fall die Räder drehen zu lassen, der Wagen grub sich sonst zum Mittelpunkt der Erde.
Wir haben alles Werkzeug ausgeräumt um das Gewicht zu reduzieren.
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Die Fahrspur füllte sich direkt nach dem Ausheben mit Wasser.
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Wir schaufelten bis die Hände wund waren.Julia schaufelt Sand in die Fahrspur, der wurde mittlerweile knapp in der Umgebung und musste von weiter weg geworfen werden.