
Roberts Eisenzelt
- Details
- Kategorie: Trucks und Co - Mein Eisenzelt
- Erstellt am Montag, 16. November 2009 18:46
- Zuletzt aktualisiert am Montag, 13. Februar 2012 18:44
- Veröffentlicht am Montag, 16. November 2009 18:42
- Geschrieben von r.soni
Roberts Eisenzelt(e)
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Baujahr des Halters: 1972
Fahrzeug: KHD Magirus Deutz Merkur 150 D 10A (TLF)
Baujahr Fahrzeug: 1964
Leistung: 110 KW / 150 PS
Hubraum: 9.500 cm³
Radstand: 4.200 mm
Höhe mit neuem Koffer: 3.395 mm
Bereifung: 14.5 R 20
Leergewicht ohne Aufbau: 4.620 kg
Abgelastet auf: 7.490 kg
Km stand beim Kauf: 88.000 km
Sitzplätze eingetragen: 6
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Und hier was zu meiner ewigen Baustelle.

Dies ist mein zweiter Kofferaufbau der zu Bierdosen verarbeitet wird .
Der erste Aufbau ist auch schon zu Dosen verarbeitet worden, leider wurde der Aufbau um den Löschwassertank herumgebaut und war nicht verwendbar.
Hier baue ich einen Hilfsrahmen mit einer 08/15 Lagerung für meinen dritten Aufbau.

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Da der zweite Aufbau eine Dreipunktlagerung hatte, mir das ganze aber viel zu sehr während der fahrt hin und her wackelte, entschied ich mich für die einfachere Variante..

Auf diesem Hilfsrahmen wurde auch ein Feuerwehr-Koffer draufgesetzt und verschweißt. Nach ca. 2 Jahren hab ich den Aufbau (der nicht ausgebaut war) mit Hilfsrahmen an einen Freund verkauft und mir einen neuen Aufbau gekauft. In der Zeit bin ich auch aus meiner Halle ausgezogen.
Sowas macht man echt nicht gern. Was für ne Arbeit.

Leider hatte ich mit den neuen Aufbau mehr Arbeit als ich mir vorgestellt habe. Und die Werkstatt (Scheune) wo ich hingezogen bin, wurde leider vom Ordnungsamt und der Bauaufsicht (oder so) unter mithilfe eines einzigen Nachbarn geschlossen. Also wieder ein Umzug. Zum Glück fand sich ein Landwirt bei dem ich den Deutz und den Koffer abstellen durfte.
Was für ne Arbeit.
Da an dem Aufbau recht viel Rost dran war, unbrauchbare Türen und Fenster vorhanden waren, musste ich viele Blech tauschen.

Nach einigen Monaten suchen, fand sich auch eine neue Halle. Und wieder ein Umzug.
Was für ne Arbeit.
Jetzt schrauben wir mit mehreren Leuten wieder unter einem Dach.
Hier wurde auch gleich wieder am Koffer weiter gearbeitet..

Die Lackierung wird sich noch ändern, diese Versuche sind nicht so wie ich mir das vorstelle.

Und so schaut es im Moment aus. Jetzt werde ich erstmal wieder einen neuen Hilfsrahmen bauen müssen.

Vorerst hab ich noch die zweite Lima eingebaut. Ob dass hält???
Die Idee hab ich verworfen, es kommen Solarzellen auf´s Dach.

Und da ich jetzt so viel Platz habe, mussten die Federpakete hinten raus.
Gleich die zusätzlichen Federpakete ausgebaut und hinten noch das Fahrwerk um ca. 8cm erhöhen.

Die hinteren Federpakete hab ich zerlegt, gereinigt und gut eingefettet.

Da die Erhöhungsklötze auf sich warten ließen, habe ich zwischendurch schonmal etwas am Hilfsrahmen vorbereitet.
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Die DoKa-Lagerung muss auch mal erneuert werden, solange noch viel Platz zum arbeiten ist.

Manchmal kommt man an anderer Stelle nicht weiter.So hab ich schonmal den Durchgang in die DoKa eingeschnitten, nur um mal zu schauen wie es so ausschaut. :-).

Da jetzt alles soweit vorbereitet ist um dem Koffer darauf zu setzen, musste auch schonmal die richtige Farbe auf die Rückwand.

Hier hab ich angefangen die Halle leer zu räumen, um Platz zu schaffen.Heute kommt der Koffer auf den Lkw.

Nach zwei Stunden ist die Halle soweit leer und der Koffer auf vier Rollbrettern abgesetzt.
Es lag doch sehr viel im Weg herum das aufgeräumt werden musste.

Kurz nach Eins kamen auch meine Helferlein.Und schon gings los.

Koffer rüber zur Hebebühne gerollt und gleich angehoben. Passte gerade so drauf.

Den LKW gerade vor den Koffer zu setzen hat richtig viel Arbeit gemacht und viel Zeit in Anspruch genommen.


Nach ca. 2 std. hatten wir den Koffer bis auf 2-3mm ausgerichtet und soweit angeschweißt dass ich den LKW vorerst wieder in die Hallenecke fahren kann.

Die ersten Meter in Freiheit.

Nach ca. 6 std. mit Vorarbeit ist der Koffer drauf und die Halle wieder voll wie immer, durchgefegt ist es auch schon mal.
Ein Dankeschön an meine fleißigen Helferlein,Helmi und Jockel.


Die Federlagerung von der DoKa wurde auch schon mal etwas länger gemacht.
Die alten Gummipuffer sind im Gelände ausgerissen weil der Federweg viel zu kurz war.
Was hier noch fehlt, ist die Führung für den Hilfsrahmen.Die kommt erst rein wenn ich an anderer Stelle nicht weiter komme.

Am Hilfsrahmen habe ich noch zusätzlich einige Knotenbleche eingesetzt und den Aufbau mit dem Hilfrahmen verschweißt.

Mein halb fertiger Durchgang.

Zum abdichten des Durchgangs hab ich mir Dichtbürsten (für nur 80.- Euro) anfertigen lassen. Es sind ganz feine Borsten mit dichtestem Besatz in einer VA-Schiene.Mal schauen was der Lack im Gelände dazu sagt.

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Da bald der Boden rein kommt und jetz noch Platz von oben da ist, musste der Auspuff einem Abwassertank weichen und die Bremsleitung musste auch noch etwas nach unten.Für den Auspuff findet sich schon ein anderer Platz.

Es ist echt schön,wenn schon Löcher im Rahmen vorhanden sind,genau wo man sie braucht.

Fangbänder für den Abwassertank.

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Passt wackelt und hat Luft. :)

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Zwischendurch stockte es etwas mit dem Innenausbau.Und da mir das Problem mit dem Lack tierisch auf die Nerven ging, hab ich mal eben in zwei Tagen den ganzen Dreck runtergeschliffen.Das schön spachteln hab ich dan doch sein gelassen, ist am ende doch nur ein Lkw fürs Gelände.

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DoKa schleifen, alles Abkleben, alles Füllern und Lackieren hab ich in einem gemacht, dauerte nur ca. 20 std. in einem durch mit einigen vorarbeiten.Beim schleifen will an ende doch keiner helfen :-D

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Um noch Text einzufügen hab ich leider momentan keine Zeit.Wieso wohl? :))
Es funktioniert alles, und im Urlaub (eine Woche Testfahrt ca. 2000km) war ich auch schon mit dem Deutz.


Ich war mir dem Lkw in Tunesien, war echt klasse.
Danach hab ich ihn Verkauft und mir einen 192´er Frontlenker geholt.
Der 192´er wir derzeit umgebaut, Bilder kommen noch.


