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Verstanden

 

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1. Wochenende: Ankunft in Jintan

 



 

 



 

 



 

 



 

 

 



 

1. Wochenende: Ankunft in Jintan

 



 

 

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Wenn man in Nanjing den Flughafen verlässt, gibt es rechts vom Ausgang die Möglichkeit, sich vor dem Bild eines A380 fotografieren zu lassen. Obwohl ich bezweifle, dass ein so großes Flugzeug in Nanjing überhaupt starten oder landen könnte.

 

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"SNOW" - die größte Biermarke der Welt, von keiner anderen Sorte wird so viel getrunken. Schmeckt ganz gut, überhaupt habe ich bisher in China kein wirklich schlechtes Bier getrunken.

 

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Hier ist ständig Silvester, jeder Anlass für ein Feuerwerk ist ein guter Anlass. So z.B. auch am Samstagmorgen vor meinem Hotel.

 

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Wäsche und Fleisch auf demselben Gestell.

 

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Baugerüste aus Bambus, oft verwendet man aber auch hier Stahlrohre.

 

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So etwas habe ich noch nicht erlebt: Auf selbst dem kleinsten Fleck Erde, wie z.B. auf Verkehrsinseln, wird mitten in der Großstadt Gemüse angebaut. Wenn man die Neuwagen neben den Feldern betrachtet, habe ich den Eindruck, dass es hier weniger um einen Trick zum Überleben handelt, sondern eher um eine Möglichkeit, wirklich frische Zutaten zur Verfügung zu haben.

 

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Hühner lassen sich durchaus auch in einer Großstadt halten.

 

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In China essen sie Hunde - das mag so sein. Aber alle Hunde, die ich hier bisher gesehen habe, haben statt zur Ernährung nur zur Erbauung gedient, wie auch dieser hier. Oder es waren Wachhunde.

 

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Es gibt einen großen Unterschied zwischen Arm und Reich, z.B. teure Luxus-Küchen aus Deutschland für die Reichen.

 

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Am unteren Ende finden sich dann Straßenkehrer und Altpapiersammler. Jintan ist enorm sauber. Nirgends liegen die Straßen voll Müll, nirgends brennen Abfälle, die Kanäle und Flüsse sind (fast immer) sauber, achtet mal bei den Bildern darauf. Das wird der Verdienst der vielen Straßenkehrer und "Recycler" sein.

 

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Wenn der Winter vorbei ist sind diese Straßen bestimmt sehr schön.

 

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Nicht alle Chinesen können sich einen Flatscreen leisten, meist wird auf den alten Röhren fern gesehen.

 

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Ich muss einen Importeur finden, so ein Ding will ich zu hause haben!

 

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Brennstoffhandel

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Bei genauer Betrachtung am Tiefgang zu erkennen: Leer...

 

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... und beladen.

 

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"Panda-Elektrik"

 

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Pandas

 

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Ich war in einer Art Naturkundemuseum in einem Park. Es war manchmal etwas "sowjetisch" - die Bronze-Wand mit den Kaisern hat mich an Museen in Russland oder der Ukraine erinnert.

 

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Beliebte Freizeitbeschäftigung: Im Park im Teich angeln - mit gutem Erfolg. (Bild vom Angler war leider verwackelt, daher gibt es als Motiv nur "Teich ohne Angler")

 

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Feuerwerk: Die Shops sind teilweise bis unter die Decke mit Geistergeld und Sprengstoff voll gepackt. Gut das sich der nächste nicht im Erdgeschoss des Hotels befindet, sondern einen halben Block entfernt.

 

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Sonntagmorgen aus dem Hotelfenster: Nach dem ich eine Woche nur Nebel und Nieselregen gesehen habe, kommt doch wirklich etwas die Sonne durch.

 

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Endlich kein Dauerregen mehr, es ist ein schöner Tag! Vor jedem Haus sowie auf jedem Balkon stehen Schuhe und hängt Wäsche.

 

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In der Straße werden Blumen und Haustiere verkauft.

 

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Auch hier keine Nahrung, sondern Haustiere zum liebhaben. Aber lebende Schildkröten bekommt man im Supermarkt auch, damit es sich lohnt sind die aber größer...

 

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Überall wird auf der Straße und in den Parks mit Karten oder auf Spielbrettern gespielt. Außerdem wird in den Parks ungewöhnlicher Sport getrieben, wie rückwärts zu laufen, mit den Armen zu baumeln oder Gymnastik zu Musik in großen Gruppen. Auch Gestelle mit einer Art Lenkräder zum Kurbeln werden gerne angenommen.

 

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Bunt, schrill und laut ist hier in. Das gilt auch für Speisen.

 

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Diese Läden sieht man öfter. Die Angebote auf den Tafeln haben die Einheit Quadratmeter, ich vermute mal, dass es sich um eine Art Immobilienmakler handelt.

 

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Endlich Sonne, endlich kann Fleisch und Wäsche nach draußen gehängt werden.

 

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Wie bei uns zu hause: Opa und Enkel schauen dem Bagger beim Abbruch zu.

 

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Es ist ein Segen, dass die Scooter alle elektrisch betrieben sind, auch wenn das die Dinger gefährlich leise macht. (Man achte auf fehlende Auspuffrohre) Sonnst wäre das hier eine "Zweitakthölle". Warum gibt es die Dinger eigentlich nicht bei uns?

 

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Die Einachsschlepper sind sehr häufig, man erkennt sie schon von weitem am typischen Motogeräusch.

 

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2. Wochenende: Mit dem Bus nach Nanjing

 



 

Nach knapp zwei Wochen in Jintan darf es auch mal etwas anderes geben, es geht mit dem Bus nach Nanjing. Die Buslinien sind hier gut organisiert und das Busfahren klappt recht problemlos. Preislich ist es unschlagbar, die 90 minütige Fahrt über freie Autobahnen kostet etwa fünf Euro.

 

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Wenn auch durch das beschlagene Busfenster fotografiert, so geben einem solche Baustellen ein mulmiges Gefühl dafür, in welchem Ausmaß hier die Großstädte wachsen (sollen) und welchen Bedarf an Wohnraum es zu geben scheint.

 

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Gelato?!? Ein Cornetto! Das Eis hinter der Verpackung sieht nicht nur wirklich orange und lila aus, es schmeckt auch irgendwie orange/lila. Aber egal, es ist echtes Speiseeis.

 

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Als erstes geht es nach der Ankunft zum Mausoleum von Dr. Sun Yat-sen, dem Gründer und ersten Präsidenten des modernen China. Ich bin erstaunt, wie viele Besucher trotz des schlechten Wetters und trotz des steilen Aufstiegs hier sind.

 

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Oben angekommen denke ich neben dem Mausoleum ein wenig über das Land um mich herum nach und trinke ohne jeden Zynismus eine Pepsi-Cola auf das Wohl des neuen Chinas.

 

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Eigentlich hätte man von hier eine super Aussicht auf die Skyline von Nanjing hinten rechts. Hat man aber nicht, es ist mal wieder nebelig.

 

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Man darf hier zwar immer Böller zünden, offensichtlich aber nicht überall.

 

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Nach Einbruch der Dunkelheit kämpfe ich 40min darum, am Samstagabend ein Taxi zu ergattern. Aber die Verzweiflung am Straßenrand hat sich gelohnt: Man kann mit kleinen Schiffen durch mit Lampions beleuchtete Kanäle fahren.

 

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Oft stellen die Laternen aus Draht und Stoff ganze Szenen und Figuren dar. Zwischendurch gibt es Bühnen mit Schauspielern. Die Handy-Kamera ist bei dem Licht natürlich hoffnungslos überfordert, aber vielleicht entsteht trotzdem ein Eindruck.

 

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In der Nähe ein Markt voller Unglaublichkeiten aus Plastik, je mehr Krach, Farben und Blinken auf ein Mal, desto besser. Beispielsweise Spielzeug-Kettensägen für Kinder ab drei Jahre...

 

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Am Sonntagmorgen ist wieder strahlender Sonnenschein, scheint hier so üblich zu sein. Der erste Tag ohne Jacke im Freien.

 

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Immer wieder schön, wie deutsche Markennamen an das chinesische angepasst werden. Ist übrigens keine billige Kopie, YOUNG MAN ist ein Joint Venture des MAN-Konzerns. Die bauen hauptsächlich Neoplan-Busse und LKW mit dem F2000-Führerhaus.

 

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Also wie empfohlen ab in den Park auf den Inseln im See mitten in der Stadt. Ist ja schönes Wetter!

 

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Qualitätssicherung aus dem 14. Jahrhundert an der Stadtmauer von Nanjing, einer der größten noch erhaltenen Stadtmauern überhaupt: Der Lieferant musste seinen Namen in die Ziegel prägen und zerbrochene Ziegel mussten ausgetauscht werden. Die eingeforderte Gewährleistung scheint gefruchtet zu haben, auch nach 600 Jahren sind die meisten Ziegel noch in gutem Zustand.

 

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Ein Tempel von der Mauer aus fotografiert. Im Hintergrund die Skyline der Großstadt.

 

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Und dann noch ein wenig Abendteuer: Neben dieser Gasse liegt ein großer Markt für Mobiltelefone.

 

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Leider habe ich nur ein Foto, auf dem überhaupt etwas zu erkenne ist: Riesige Hallen mit Neonröhren unter der Decke sind mit nur ein oder zwei Meter breiten Ständen vollgestellt, die Gänge zwischen den Ständen so schmal, dass man kaum aneinander vorbeikommt. Man wird ständig geschubst, alles ist hektisch, keiner hat Zeit um zu fragen, ober vorbeigehen kann. Regelmäßig wird mit großen Lötkolben und Multimetern in offenen Mobiltelefonen herumgebraten, was auch immer dort mit so groben Werkzeugen auszurichten ist. Immerhin kann ich sortierte Kisten mit Mikrofonen, Lautsprechern, Akkus und Displays erkennen.

 

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Verwackelt noch unauffälliger: Links "NCKLA" versus rechts "NOKIA".

 

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Schon von den Mobiltelefonmarken "Kliton"...

 

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...oder "Chunmi" gehört? Keine Sorge, ich bis dato auch noch nicht. Zu ersterer existiert immerhin eine chinesische Webseite, letztere findet sich noch nicht einmal im Internet.

 

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Wenn man sich an "Huawei" auch inzwischen schon gewöhnt hat, bei "Leegnr" fehlt zumindest mir eine konkrete Vorstellung davon, wie das wohl auszusprechen sei.

 

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3. Wochenende: Ins Kloster

 



 

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Allein das Kaliber des Feuerwerks hier ist "Der Knaller".

 

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Führerhaus und Auspuff sind MAN, Achsen irgendwie nicht.

 

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Und da ist viel Scania mit im Spiel.

 

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Die Straße nach Maoshan.

 

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Schön, nach so viel Stadt in den letzten Wochen endlich mal etwas Grün.

 

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Bequem: Eine Seilbahn führt zum Kloster auf den Berg.

 

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Das Foto zum Ausflug: Gerne wird vor Denkmälern, Gebäuden oder blühenden Pflaumenbüschen posiert.

 

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Im Tempel: Hier werden die Räucherhölzer entzündet.

 

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Ob diese Hand-Geste hier die selbe Bedeutung hat wie bei uns?

 

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Elektrische Abendteuer Teil II: Trafo der Beleuchtung in Hüfthöhe direkt am Wegesrand einer Tropfsteinhöhle. (Das links neben dem Betonweg ist Wasser.) Mal hoffen, das ein FI-Schutzschalter vorhanden ist.

 

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Kulinarische Abendteuer Teil I: Erbsen-Eis. Das dunkelgrüne Eis schmeckt dann aber doch eher Nussig und ist leicht Sandig im Abgang. Spätere Recherche zeigt: Die Geschmacksrichtung ist (zum Glück) nicht Erbse, sondern Mungbohne.

 

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Ein paar Kilomenter vom Kloster entfernt. Groß aber nicht Historisch: Baujahr 1998.

 

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Es wird doch etwas Frühling.

 

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Es fühlt sich schon wieder leicht sowjetisch an: Das Kloster ist Seilbahn versehen, damit es bequem zu erreichen ist. Dann ist es es mit einer Reihe anderer Sehenswürdigkeiten zusammengefasst, die mit Bussen verbunden sind. Dazu gehört neben einer Tropfsteinhöle auch ein Museum für die Helden der New Fourth Army welche die Japaner im eingenen Land bekämpft hat.

 

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Für einen Klosterbesuch spielt die Religion doch nur eine eher kleine Rolle bei dem Ausflug. Ich meine zumidest mitbekommen zu haben, dass es ein taoistisches Kloster ist.

 

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Hinter dem Museum ein Markt: Sehr ländlich, sehr spannend.

 

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Algen, riechen für meine Nase alles andere als appetietlich.

 

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Diese dieselbetriebene Maschine produziert unter lautem Knattern eine Art Snack.

 

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Lecker: Für 25 Cent bekommt man kleine, geschälte Annanas "am Stiel".

 

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Medizin: Getrocknete Schlange, Schildkröte u.s.w. Den Bildern an dem Stand nach hilft es vor allem gegen besonders gruselige Formen von Fusspilz...

 

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Kaum größer als eine Schubkarre - aber alles dran.

 

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Made in China kann auch durchaus mal etwas leisten: Dieser Dongfeng-Laster fährt bestimmt nicht zum ersten Mal auf das doppelte überladen mit Schotter zu dem Zementwerk im Hintergrund.

 

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Es braucht gar nicht viel, um aus einer Handkreissäge eine Tischkreissäge zu bauen. Schönes Detail: Der auf die Platte genagelte Anschlag.

 

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Ein chinesisches Langgutlager.

 

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Mein Hotel in der Dämmerung.

 

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Rohe Eier.

 

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5t-Laster mit potenziellem Raketenantrieb.

 

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Auch wenn Jintan Provinz ist, es wird hier das beste Bier weit und breit gebraut. (http://www.german-brewery.com/)

 

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Kulinarische Abendteuer Teil II: Meis-Eis für 25 Cent.

 

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Die Waffel aus herum schmeckt wirklich nach Mais, innen ist einfaches Vanilleis.

 

Sportplatz

 

Vom Hotelzimmer aus Fotografiert: Regelmäßig versammelt sich Morgens auf dem Sportplatz eine große Menge Menschen in ziviler Kleidung, die zu Lautsprecheransagen in präziser Formation laufen. Manchmal kann man einfach nur staunen...

 

 



 

4. Wochenende: Zum Wandern nach Hongkong

 



 

Freitags in Jintan:

 

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Eine FAW-Sattelzugmaschine wie man sie hier häufig sieht. Bemerkenswert sind die zwei gelenkten Vorderachsen an einen Dreiachser und der überbreite Auflieger.

 

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Hier werden in Handarbeit Motoren und Trafos instand gesetzt.

 

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Eine endlose Kette von aneinander gebunden Lastkähnen fährt vorbei. Ich glaube das nennt sich Schubverband. Hunderte Tonnen von Schotter ohne Antrieb auf einen so engen Kanal - ich wüsste nicht wie man die im Zweifel stoppen oder lenken könnte.

 

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Danach ist bis spät in den Abend viel Verkehr auf dem Kanal.

 

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Noch einmal ein verücktes Eis. Dieses Mal Ei mit Grünzeug.

 

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Innen verbergen sich zwei Kugeln mit einem Spieß. Die Kugeln sind recht hart und lassen sich schwer spießen. Außen haben sie eine zähe, süße Schicht, die etwas mit Eiweiß zu tun haben kann. Innen ist hartes Milcheis.

 

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Morgens noch vor Sonnenaufgang geht es zum Flughafen nach Nanjing. Bizarr: Irgendwo im Nichts werden gigantische Hochhäuser mit hunderten von Wohnungen hochgezogen. Ein Vorgeschmack auf Hongkong...

 

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Und dann landet das Flugzeug in einer anderen Welt.

 

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China auf Britisch. Die Stadt ist spürbar älter, hat mehr Charakter, als die Neubauten in Jiangsu. Und überall britische Einflüsse, selbstverstänbdlich, dass hier jeder fließend Englisch spricht.

 

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Hier gibt es auf den Elektro-Märkten nicht nur Telefone und Tablets, hier kann man auch einzelne Widerstände und überhaupt alles elektronische kaufen.

 

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Im Hintergrund ein Handwerker der Smartphones repariert. Auf dem Tisch ein Stapel defekter Geräte als Teileträger.

 

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Kreativ: Uhr/Wecker im Sprengsatz-Design.

 

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Ein weiterer Beitrag aus der Serie Gemüse-Eis: Melone.

 

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Bemerkenswert: Liebevoll nachgeamte Kerne aus Stärke zum Ausspucken.

 

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Ein Platz zum ausruhen: Für umgerechnet 25c pro Fahrt in eine der Doppeldecker-Straßenbahnen setzen und einfach die Stadt beobachten.

 

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Im Grunde ist Hongkong eine einzige Wäscheleine mit vierzig Stockwerken...

 

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Und immer wieder Grün, mitten in der Millionenstadt.

 

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Die Glas-Türme der Banken kennt man auch aus anderen Städten. Viel mehr staune ich über die Größe der Wohntürme, beinah eine Kleinstadt in einem Wohnblock.

 

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Auch wenn es ein schöner, sonniger Tag ist, so sind überall die Lampen eingeschaltet. Durch die riesigen Wohngebäude, die keine verspiegelten Fassaden haben, verirrt sich kaum ein Sonnenstrahl bis hinunter in die Gassen.

 

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Ich vermute, dass es nahezu unbezahlbar ist, in Hongkong ein privates Auto anzumelden. Auf den Straßen sieht man außer den gasbetriebenen Taxis und Nutzfahrzeugen eigentlich nur Edelkarossen. Entsprechend interessante Autos finden sich dann auch in den Werkstätten.

 

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Ich weiß nicht genau, was hier verkauft wird. Für Kinderspielzeug sind die eigentlich zu teuer. (1000HK$ ~ 100€)

 

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Verückte Sachen werden hier gehandelt.

 

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Abends gibt es dann gute Rockmusik. "Metal Travel Guide" ist immer eine gute Referenz, wenn man in einer fremden Großstadt ist. Das Tsingtao zu 0,33l auf dem Tisch kostet hier 6EUR, in Jintan kostet es mich zu 0,5l zum Abendessen 50c.

 

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Kompliziert: Es gibt verschiedene Banknoten über den gleichen Betrag, je nachdem, welche Bank die Scheine ausgibt. Auf dem unteren Hunderter und dem obere Zwanziger sieht man den Tower der Bank of China, auf den anderen Beiden Noten den Löwen der HSBC. Den 10er unten gibt die Regierung aus, scheinbar will keine der Banken eine Note im Wert von ~1EUR drucken.

 

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Sonntagmorgen an einem schönen Tag. Auf den ersten Blick sieht es aus wie Obdachlose, aber beim genaueren Hinschauen kann man erkennen, dass hier nur Picknick gemacht wird. Die ganze Stadt ist voller Picknickgesellschaften, meist ausschließlich Frauen. Ein Taxifahrer klärt mich später auf: Es sind Hausangestellte, die Sonntags frei haben und den Tag daher außerhalb der Wohnungen ihrer Arbeitgeber verbringen.

 

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Echte Pfadfinder, hier zwischen den Wolkenkratzern. Mit Uniform, Orden und Halstuch und allem. Ich nutze die Kantine, um nach dem Essen etwas den Tag zu planen. Dabei lasse ich überflüssige Papiere auf meinem Geschirr liegen. Als ich die Kantine verlasse, hält mich einer der Pfadfinder auf und gibt mir die Papiere, die ich zurückgelassen habe. Ich will schon zu einer Erklärung ansetzen, bedanke mich dann aber lächend.

 

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Nachmittags gehe ich Wandern: Ich suche mir bei Google-Maps eine Straße, die möglichst weit auf einen bewaldeten Berg neben der Stadt führt um einen der dort eingezeichneten Wanderwege zu nehmen. Wiederstrebend fährt mich ein Taxifahrer in den Wald, schwer besorgt um mein Wohlergehen nennt er mir die Notrufnummer (999) und schenkt mir seine Wasserflasche. Dabei sind es angenehme 23°C, der gut ausgebaute Weg ist nicht weiter als 8km, voller Spaziergängern und rundherum leben 8.000.000 Menschen; sobald man bergab läuft trifft man auf Hochhäuser.

 

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Ich genieße das Grün nach all den Wochen im winterlichen Jintan.

 

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Was man hier zu sehen bekommt ist einmalig und spektakulär.

 

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Die Wolkenkratzer stehen in direkter Nachbarschaft zu den Bewaldeten Hügeln.

 

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Teilweise Höher als die Berge selbst.

 

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Mehrmals wird mir beim Ausblick leicht Schwindelig, die Größe und Nähe der Gebäude schafft eine Perspektive, die man nicht richtig fassen kann.

 

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Der Übergang könnte abrupter nicht sein.

 

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Zurück in den Straßenschluchten, wo Sonnenschein Luxus ist und das Licht nie ausgeschaltet wird.

 

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Eine Brücke aus Bambus. Einfach mit Nylon-Packetband zusammen gerödelt. Aus die Weise werden komplette Wolkenkratzer eingerüstet.

 

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Ein Haustierbestatter - auch eher ein Phänomen der Großstadt.

 

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Aber auch Bünde ist hier vertreten: Wenn man genau hinschaut findet unter dem Ventilator eine Vitrine mit "Dannemann"-Zigarren.

 

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Der Tag ist vorbei und ich muss wieder abreisen. Das Flugzeug hat noch Verspätung, sodass ich nach der Landung und einer abendteuerlichen Taxifahrt erst um 3:00 im Bett liege.

 

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Ich denke Wikipedia bezeichnet Hongkong zurecht als die vertikalste Stadt der Welt.

 

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5. Zwei Wochen unterwegs

 



 

 

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Freitagabend in Jintan: Meine Stamm-Grillbude, hier werdem einem leckere Spieße mit Gemüse und Fleisch gegrillt.

 

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Drei Bilder aus dem chinesischen Arbeitsalltag.

 

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Eine Dongfeng Hauben-Sattelzugmaaschine - Abgenutzt, Wunderschön und 100% chinesisch.

 

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Der erste Abend in Schanghai.

 

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Und am Morgen dann Brunch in einem Wolkenkratzer, man gönnt sich ja sonst nichts.

 

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Jeder blühende Kirsch"busch" dient bei mindestens einem Fotoshooting als Requisite.

 

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Kontraste

 

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Grenzen des technisch Machbaren.

 

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Obwohl noch im Bau ist der Shanghai-Tower das wohl eindrucksvollste Gebäude, das ich je gesehen habe. Das Foto ist aus dem 96. Stockwerk des Nachbargebäudes geschossen...

 

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Höher als die Wolken leuchtet das Flutlicht des Baukrans auf der Spitze. Und die verdrehte Bausweise lässt den Turm immer schief aussehen.

 

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Kulinarische Abendteuer Teil 3: Eis, Geschmacksrichtung "Grüner Tee".

 

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Fahrradrickscha und Smartphone, irgendwie symbolisch für das Leben in China. Und vielleicht in Zukunft auch ein Vorbild für uns.

 

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In China werden auch chinesische Produkte nachgeahmt: Ein Smartphone des Oberklasse-Herstellers Xiaomi (Logo:'MI') kostet etwa 2000 RMB (~230 EUR). Wer das Geld nicht hat, kann hier für 400 RMB eins mit einem ganz ähnlichen Logo 'M!' oder nur 'M' bekommen...

 

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Edward Snowden in berühmter Gesellschaft.

 

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Kontraste II

 

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Abendessen in Hangzhou

 

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Neben dem Restaurant: Ich wundere mich noch, warum mein Essen so nach verbrannter Holzplatte richt...

 

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Westlake, eine Parkanlage mit See, mitten in der Großstadt Hangzhou.

 

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Kulinarische Abendteuer 4: Die Skorpione schmecken frittiert erstaunlich gut. Aber für die dicken Maden war ich doch zu feige.

 

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V.l.n.r. Skorpion klein, Schlange, Seestern, dicke Made, Seepferdchen, Skorpion groß

 

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Kulinarische Abendteuer 5: Vanillepudding, Erdnuss und Sojabohne...

 

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Wir haben genug von Großstädten und entschließen daher, auf gut Glück nach Süden in die Berge zu fahren. In Wuji steigen wir aus dem Zug und fahren mit einem kleinen Bus in ein Bergdorf.

 

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Die Entscheidung haben wir nicht bereut.

 

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Die Rinder werden von der Elektro-Rickscha aus auf die Weide getrieben.

 

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Bambussprossen, ausreichend lange gekocht ein leckeres Gemüse.

 

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Überall ist der Bambus beschriftet, mir unklar warum.

 

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Ordentlich Feuerwerk zu Ehren der Ahnen.

 

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Diese Briketts sieht man überall. Sie bertreiben aus alten Farbeimern und Schamott gebaute Öfen (rechts) auf denen gekocht wird.

 

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Die Versammlungshalle des Dorfs. Drinnen schaut eine Gruppe von Leuten Fernsehen auf einem Beamer.

 

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Nicht einfach, eine solch lange Ladung über die engen Straßen zu manövrieren.

 

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Die Federung eines Dongfeng-Kipplasters, hier sieht man eigentlich zwei LKW in einem: Im Hauptpacket (unten) sind die meisten Federlagen zwei mal vorhanden, das mittlere Federpacket ist eigentlich ein weiteres Hauptpacket, welches auf Länge geschnitten wurde, um zwischen die Federaufnahmen des Hauptpacketes zu passen. Auf den eigentlichen Rahmen des LKW wurde zur Verstärkung ein vollständiger zweiter Rahmen gelegt, in den dann das originale Schwerlastpacket eingreifen kann, welches nach ganz oben gewandert ist.
Ab Werk wurde das ganz sicher nicht so gebaut. Solche Modifikationen verhindern, dass der LKW auch bei doppelter oder dreifacher Überladung nicht einfach zerbricht. Aber Bremswirkung oder Steigfähigkeit wurden so nicht verbessert. Aber es ist auch ein kompliment an die Haltbarkeit der alten Dongfeng Laster: Sie scheinen solchen Lasten gewachsen zu sein, sonst würde sich der Umbau nicht lohnen.

 

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Teamwork

 

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Das ist übrigens ein (Schul)Bus, aber im Zweifel sind auf der Hinterachse ja zwei Reifen pro Seite montiert.

 

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Schutz wovor? Vor einem eventuellen Bruch der Staumauer weiter das Tal hinauf? Leider war der Schutzraum verschlossen.

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In diesen Bottichen und mit dieser Hammermühle wurde in Handarbeit aus Bambus Papier hergestellt. Die meisten Bottiche sind heute nicht mehr in Gebraucht, installierte elektrische Anlagen lassen aber darauf schließen, dass sie bis vor noch nicht all zu langer Zeit in Betrieb gewesen sind.

 

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Elektrische Abendteuer IV: Der Schaltkasten ist offen, wenn das Nachbardorf einmal die Nachtruhe stören sollte, kann man schnell Talaufwärts das Licht abschalten.

 

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In dieser Gegend stehen viele Kirchen. Interessanter Weise alles Betonbauten, die noch nicht sehr alt seien können.

 

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In Handarbeit hergestelltes Papier.

 

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Selbstgeflückter grüer Tee. Es ist beim Teepflücken an wilden Sträuchern von Vorteil, größer als die meisten Chinesen zu sein, um an die guten Blätter heran zu kommen.

 

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Morgens im Resturant gegenüber wird mit der Lötlampe am Schweinekopf herumgelötet.

 

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Das Wasserspiegel wurde für Wartungsarbeiten um viele Meter abgelssen. Die Gerüste erfordern schon viel Gelassenheit in großen Höhen.

 

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Keine Ahnung, wieder die Figur in den Tempel gekommen ist, aber irgendwie passt sie schon hier hin.

 

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Die wahrscheinlich Jahrhunderte, wenn nicht Jahrtausende alten Terassenfelder, die vom Stausee geschluckt wurden, liegen während der Wartung wieder frei. Auch Gräber sind jetzt sichtbar, die sonst unterhalb des Wasserspiegels liegen.

 

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Reifenservice am Busbahnhof, in der Sonne trocknen Wäsche und Bambussprossen.

 

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In Wenzhou werden vor allem Schuhe hergestellt. Hier stapeln sich die Shcnittreste für des Recyceling.

 

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Geschmacksrichtung: Jakfrucht. Hatte noch lange einen recht fieses Nachgeschmack im Mund, nicht so ganz meine Sorte.

 

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Wenn man genau hinschaut, erkennt an der mittleren Phase ein dünnes braunes Kabel. Es ergibt sich der Verdacht, dass in dem Kabel ein Zähler vergessen wurde. Auch vermute ich, dass die Absicherung für den Querschnitt eher ungeeignet ist.

 

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China hat eindrucksvolle Schnellzüge. Man bekommt viel Transport für sein Geld.

 

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Ich glaube so mancher Lehrer in Deutschland träumt auch von einem Dienst-Megaphon.

 

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Das sieht doch sehr nach Mercedes SK aus.

 

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In Ningbo: Ein über tausend Jahre alter Turm inmitten von Neubauten.

 

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Das Kläffen aus der Tür dieses Hunde-Fachgeschäft ist weithin zu hören.

 

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In Hangzhou: Das Wachstum braucht Arbeitskräfte; ein Gebierge aus Wohnungen und überall werden weitere Türme gebaut.

 

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Brandschutz im Hotel: Atemschutzmasken mit Hitzschild in jedem Nachtschrank.

 

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Kein Kaffee, eher die halbe Strecke zwischen trockenen Linsen und Erdnüssen.

 

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Im Supermarkt: Das Pfund von den dicken Fröschen kostet umgerechnet etwa 2€.

 

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Glücksspiel aller Art erfreut sich großer Beliebtheit, so auch Kuscheltier-Greif-Automaten.

 

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Auffallen ist alles.

 

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Ein Kindheitstraum: Das ganze Jahr über Feuerwerk! Da konnte ich konnte natürlich nicht wiederstehen. Für umgerechnet 8€ bekommt man aber schon ein ordentliches Kaliber, der Druck beim Abschuss hat mehrere Autoalarmanlagen ausgelöst, ich bin hochzufrieden. Wenn ich noch einmal nach China komme, probiere ich einmal so eine Batterie für 30€ aus...

 

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Geschmacklich nah an gesüßten Haferflocken...

 

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Jakfrüchte im Straßenverkauf. Die riesigen Früchte können mich geschmacklich aber nicht so richtig überzeugen.

 

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Flusskrebse, Schildkröten, Schlange - alles Lebending und mehr als frisch.

 

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Und nach all den geschmacklichen Speiseeis-Expeditionen meint man bei MC-Donalds ein ganz normales, langweiliges Softeis ordern zu können. Denkt man aber auch nur. Serviert wird einem das Eis nämlich dann auf Zitronenlimonade schwimmend, die Kreation nennt sich "Thirsty fun". Geschmacklich, optisch und auch in der Konsistenz eine vollkommen überflüssige Erfindung. Verzweifelt habe ich mit dem Strohhalm die Limo unter dem Eis weggetrunken. Keine Verbesserung: Danach versickert das Milcheis zwischen den zurückbleibnden Eiswürfeln.

 

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Der Flughafen in Beijing, Mamor unter einem Eindrucksvollen Dach. Zài jiàn, China.