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Verstanden

 

es war einmal ein

“Frontlenker” THW Rüstwagen Magirus Deutz 130D9 Baujahr 1984 130 Ps Soft Turbo & Servolenkung

 

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Begleitfahrzeug… Der Vorbesitzer hat den Aufbau runter geschmissen und sich daraus eine Pritsche mit Boardwänden gebaut. Sinn der Sache war für einen Trupp Enduro-Freaks ein Begleitfahzeug zu schaffen. Der Deutz war bisher 4 Mal in Afrika ansonsten nur in Beckum :mrgreen: …So habe ich den LKW 12.2012 gekauft. Einzelbereift und abgelastet auf 7,49t .. Hätte auch ein gutes Arbeitstier werden können. Aber mein Plan war ja ein ganz anderer. Und arbeiten wollte ich in der Zukunft ja auch viel viel weniger.

 

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Doch um so ne Kiste um zu modeln bedarf es ? ganz genau viel viel Arbeit . Ladefläche runter, Zwischenrahmen umschweissen, Doka entkernen, schleifen und lackieren … der Deutz wiegt mit entkernter DoKa ohne Zwischenrahmen knapp 4,6t … wichtig ist das ich unter 7,49t bleibe da ich den LKW mit der alten FSK 3 fahren will …. und nun fangen wir an drauf zu packen und rein zu packen … ;-)

 

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und es ist eine absolute Drecksarbeit an so einem Koffer rum zu säbeln, aber leider unvermeidlich, denn Radstand und Überhang hätten so längst nicht gepasst ... schneiden kannst du so eine Kiste nur mit einer 1mm Edelstahl-Trennscheibe, ein Stichsägeblatt schafft bspw. keine 15cm

 

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das Fahrerhaus zu schneiden war auch ein scheiss Gefühl, du weisst ja vorher nicht wie es wird und ob das passt was du dir zusammen gedacht hast

 

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das waren mal die alten Starterbatts … und ja zwischen DoKa und LAK ist noch ein grosser böser Spalt und es regnet volles Rohr rein und es ist arschkalt, wir haben Anfang März

 

LAK

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

.. als Aufbau kommt ein LAK II der NVA drauf, ehemals ostdeutsches Heer … LAK = leicht absetzbarer Koffer wobei der LAK komplett leer fast eine Tonne wiegt. Die Kisten dienten der NVA als Med-/Werkstatt-/Funk-Kabine etc. Das Kürzen des LAK II hätte ich mir sparen können, da es einen LAK I gibt der etwas kürzer ist, aber leider ist dieser sehr schwer bis gar nicht zu bekommen und kostet das 3fache gegenüber dem LAK II

 

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ich denke nun wird sicher klar sein was ich hier mühevoll zusammen zimmere .. ein Allrad-Expeditions-Wohnmobil soll es werden … leider habe ich beim Zwischenrahmen gepennt und das alte Breitenmaß übernommen, den Zwischenrahmen aber nun abgesenkt. Die äusseren  Träger würden im Gelände die hinteren Reifen killen. Auf Asphalt ist das im Moment fahrbar. Da muss ich aber auf jeden Fall nochmal ran und die Träger versetzen.

 

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warum Mann sich das antut ?! ganz einfach es macht unglaublich feetz :lol: und darüber hinaus habe ich Monate nach einem geeigneten “normalen” Wohnmobil gesucht, kam aber immer zu dem Ergebnis viel Geld hätte investieren zu müssen, die Kutschen jedes Jahr 2mille weniger wert werden und ich damit auch nur auf nem Campingplatz stehen kann wo ich eigentlich nicht hin will und wenn ich Pech habe in der aller letzten Reihe stehe. Tja und dann kommst’e auch ganz schnell zum Allrad-LKW und den entsprechenden Foren. Und ruck zuck biste inviziert :cool: auf Teufel komm raus

 

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Üblicher Weise bekommt man den LAK nicht so wie meiner ist. In der Regel sind sie innen voll ausgebaut haben Fenster und Hecktüren vielleicht auch an Stellen wo man sie nicht haben will. Ich hatte das Glück einen LAK II der letzten Baureihe zu bekommen. Ein Rohling also der nicht fertiggestellt wurde da sich die NVA samt der ganzen DDR seinerzeit verabschiedeten. Vorteil ich muss keine Durchbrüche schliessen. Die Schräge am Heck hätte ich bedingt der Überhang-Maße eigentlich nicht rein schneiden müssen. Dennoch habe ich mir die Arbeit gemacht die Schräge zu schneiden und find’s saugeil

 

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und Pfürti, der Jeep im Hintergrund wird verscheuert 1. zwei Funcars brauche ich nicht 2. versenke ich die Kohle lieber im Deutz …. witziger Weise ist der LKW mit 20 Liter Verbrauch auf Asphalt günstiger als der Jeep mit 20 Liter …. Diesel kostet weniger ;-)

 

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Der Dachträger war beim Kauf includet und ich habe das Teil einfach halbiert, vorne auf der Doka liegen ja noch 2 Solarmodule und als Platz für’s Reserverad wird die Trägergrösse reichen … ich denke aber ich werde das Teil wieder runter nehmen. Mir gefällt diese Aluleiter-Optik eigentlich gar nicht und ich brauche eine komplett andere Konstruktion. Irgendwas zum ausziehen und runterklappen mit Hand-Winde. Anbieten würde sich ev auch eine Kombination mit Sandblechen. Runter geschmissen kriegste so’n Reserverad ja, aber dann den platten Reifen  wieder drauf ? Hm, ein Rad wiegt sicher um 120Kg .. muss ich mal wiegen … Gestern hab ich den Reifen dann mal gewogen. Leider machte die Personenwage bei 130 kg schlapp und der Reifen war noch nicht ganz ausgewogen :shock:

 

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Auf die Doka und die Schrägen vom LAK habe ich Solar montiert. Die 400Wp machen mich stromtechnisch schon mal autak. Fenster und Stauraumklappe war auch ein nervenaufreibendes Thema. Fertig gibt es nur billig Kram aus dem Wohnmobilbau oder richtig teuer vom Expeditionsmobil Ausbauer. Beides war für mich nicht der Weg. Ein guter Draht zum Fensterbauer war die perfekte Alternative, bestehende Profile und Systeme wurden mit viel Kopfarbeit an meine Zwecke angepasst. Alles logischerweise thermisch getrennt, save und stabil wie man es von Fenster und Türen aus dem Hausbau kennt. Zur Zeit ist noch eine SeitenTür für den LAK in Planung, die sich als Flügeltür nach oben öffenen soll. Bisher habe ich als Eingang in den LAK nur den Durchgang vom Fahrerhaus.

 

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:shock: da kommste aus dem Supermarkt und hast deinen 1. Platten in nicht wirklich schwierigem Gelände …. und ja, mit so’nem LKW parkst du nicht mehr gerade sondern quer und brauchst 3 Parkbuchten .. zieht man dann 3 Tickets und gut ist ???

 

next stepp Innenausbau

 

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Der LAK wird von innen verlattet und mit Styrodur gedämmt. Die Sache nimmt viel Zeit in Anspruch da ich nichts verschraube. Alle Latten werden mit Sika 252 verklebt und bis zur Aushärtung mit Streben gespannt. Alternativen zu Sikaflex kosten die Hälfte und taugen die Hälfte. Also keine Alternative für meine Zwecke.  Die Styroplatten verklebe ich vollflächig mit Sprühkleber verbleibende Ritzen fülle ich mit der Schaumpistole … später kommen noch 10mm X-tremisolator und 5mm Multiplexplatten drauf. Manche dämmen 20mm andere 60mm und mehr. Für meinen Aufbau habe ich mich für 40mm entschieden da sich jeder cm Dämmung nicht gleich zum Dämmwert steigert. In einfachen Worten; der 1.cm Dämmung dämmt mehr als der zweite, der zweite mehr als der dritte usw. Auch will ich keinen Niedrig-Energie-Truck bauen, sondern eine vernüftige Mischung aus Dämmung, Heizen und Lüften.

 

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Die ersten Möbelwände finden ihren Platz. Links kommt eine Sitzbank rein, darunter ein grosses Staufach in das dann noch die Heizung verbaut wird. Nach langem hin und her hab ich mich nun doch für die Truma Combi D6 Diesel entschieden. Das Aggegrat übernimmt Heizung und Warmwasserversorgung. Der Truck wird somit Gas-Frei sein.

 

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Der grosse Stauraum, darüber kommt das Bett 140×200. Die Hecktür ist im Grunde eine Haustür, incl. Schliesszylinder nur eben kleiner in den Maßen. Schaut man sich eine Haustür mal an öffnet diese i.d.R. nach innen und dort befinden sich auch die Bänder (Scharniere). Es gibt nun 2 Möglichkeiten: Die Tür öffnet nach innen mit innenliegenden Bändern (das stört natürlich beim beladen) oder die Tür öffnet nach aussen und die Bänder liegen aussen (das wäre aber leicht zu knacken) Meine Tür öffnet nach aussen und hat weder innen noch aussen die Bänder. Die Kunst war die Bänder in Rahmen und Flügel zu integrieren ohne die Funktion des Schließmechanismus zu beeinträchtigen.

 

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Das Bad ist in Planung, Grundmaße 90 x 95. Die Wand daneben ist nicht gedämmt hier soll ja eigentlich noch die Seiten-Flügeltür rein. Die zu bauen ist eine absolute Herausforderung, da die Tür auf zwei Ebenen verlaufen muss. Die Senkrechte und die Schräge um ausreichend Höhe zu bekommen. Zudem kommt noch die Wölbung der einzelnen Ebenen die der LAK von Haus aus mit sich bringt … knifflig knifflig … und noch nicht wirklich klar ob das echt was wird. Ein Prototyp wird auf jeden Fall gebaut, ob das dann eingebaut wird muss ich dann entscheiden, denn wenn ich das Türloch einschneide gibt es kein zurück mehr

 

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der hintere Teil der DoKa mit Durchgang 75 x 115 zum LAK, was derzeit der einzige Eingang ist … wenn die Flügeltür nichts wird kann ich damit sicher leben komfortabeler ist natürlich eine grosse Seitentür … rechts der Technikraum, hier liegt die komplette Hardware für Strom und Solar sowie die beiden Starterbatts … das Dach und Wände der DoKa wurden mit 20mm Xtremisolator gedämmt, alle Bodenbleche habe ich mit 2mm Schwerschicht von ADMS überzogen, das mindert den Dröhn/und Geräuschpegel gewaltig ..

 

panzerwerkstatt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

bei meinem Vetter habe ich nochmal in einer ehemaligen Panzerwerkstatt der belgischen Armee Gelegeheit meinen Zwischenrahmen anzupassen und war direkt auch auf der Waage … Gesamtgewicht derzeit 5,9t .. VA 3,3t .. HA 2,6t .. verbleiben 1,6t .. das soll für den restlichen Ausbau,Wasservorrat und Equipment alle mal reichen, wobei der Grossteil der 1,6 t in den Aufbau kommen und das paßt Achslastmäßig sehr gut … ich werde immer mal wieder die Vorder/ Hinterachse einzeln wiegen   … in den Foren ist oft zu lesen das es schwierig ist ein Allrad-Expeditionmobil mit einem Gesamtgewicht bis 7,49 Tonnen zu bauen und von Anfang an hing über dem Thema immer dieses Damoklesschwert … aber siehe da es geht problemlos ;-) … und bedenke das Gewicht von Mitfahrenden und Gepäck ;-) thanks Tom again

 

tanks

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

hier das Ergebnis .. die äusseren Träger habe ich nach innen versetzt, genug Raum zwischen Rad und Koffer .. Kanisterhalterungen verwende ich später aus dem Zubehör und schweiß die ein … die Latte ist nur provisorisch ;-) links vorne ein Aussen-Wassertank, auf der anderen Seite setzte ich den gleichen als Abwasser-Tank

 

fahrersitz

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

in der DoKa habe ich endlich den orig. Fahrersitz rausgeschmissen und einen König Sportsitz verbaut .. das sind mal Welten .. richtig geil ;-) thanks Olaf …. interessanter Weise fährt sich der Truck sportlicher und sicherer, was daher kommt das man einfach fester im Sattel sitzt und nicht in jeder Kurve mit ab geht

 

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im Staufach ist eine niegelnagelneue Truma Diesel D6 Combi verbaut, daneben die Druckwasserpumpe von Shurflo … zwischenschalten werde ich hier noch eine Wasserfilteranlage … welche Komponenten ich verbaue weiss ich noch nicht genau und lese derzeit viel darüber in den Foren. Angepeilt ist das ich Wasser aus jedem Bach / Fluss ziehen kann und dieses nach Filtrierung einwanfdfrei sein muss. Shurlflo bieten hier zwar eine sehr gute Lösung, ist aber auch mit Abstand die teuerste.

 

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die LAK Seitentür kommt nun definitiv rein ;-) … und vorher wieder diese Drecksarbeit den LAK zu schneiden … absolut wiederlich und wirklich schneidbar nur mit einer 1mm Edelstahl-Trennscheibe … ach ja und nehmt bloß eine gute Atemmaske, das Staub ist richtig böse …

 

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so, da ist sie, ich kann’s selbst kaum glauben und natürlich habe ich die Tür ganz gezielt auf der Fahrerseite verbaut ;-) … die Fläche wird noch in sandfarben foliert und ev. rüste ich noch einen Schließzylinder für aussen nach .. derzeit schließt die Tür nur von innen .. Vorteil: keiner knackt die von aussen

 

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alle Schotten weit auf .. wenn ich das so sehe !! geil geil geil !! ich liebe meinen Fensterbauer ;-) alle Fenster und Türen wurden im Sonderbau gefertigt, also Handarbeit .. das ist echte Kunst !! … Gasdruckdämpfer sollen später die Tür, Fenster und Stauraumtür öffnen und fixeren

 

light

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

.. endlich ein leichter Einstieg in den LAK ... die Leiter stammt von einem Zeppelin FM 2 Shelter ... das Reserverad hat seinen Platz auf dem Dach, die DoKa hat ein Gesicht bekommen eek und an Fenster und Türen habe ich Gasdruckdämpfer verbaut.. funkt gut wink

 

stauraumklappe

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier mal die Stauraumklappe

 

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Blick in's Schlafgemach

 

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Blick in's Bad

 

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Blick in die DoKa, hier baue ich noch die Küchenzeile

 

Kanzlers1

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

erste Gehversuche laughing ein kleines Treffen auf Kanzlers Weide an der Weser

 

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und hier 4 Tage am Diemelsee, mit Frau und Kind und Sack und Pack ... PERFEKT

 

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so dann ... (würde Tom jetzt sagen)

 

ich denke der Beitrag endet hier … es gibt sicher noch viel Feinarbeit die am Deutz und am LAK auf mich warten, aber da stress ich mich jetzt nicht mehr .. mit 6,9 Tonnen bei dem kleinen Trip zum Diemelsee mit allem was wir brauchten bleiben noch 600 Kg … ich hatte gedacht das es enger wird und um so mehr freue ich mich zumal der Dieselvorrat mit 170 Litern und der Wasservorrat mit 180 Litern nicht so die Masse, vorerst aber allemal ausreichend sind

 

Bauzeit um 1000 Stunden in 7 Monaten ohne Planung ohne Recherche (gefühlte nochmal 1000 Stunden) eek

 

servus ... der Jörg